Edition Zukunft

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Sinopsis

Edition Zukunft, der Podcast über das Leben und die Welt von morgen. Die Redaktion von DER STANDARD spricht mit Experten über Entwicklungen, die unseren Alltag verändern - von künstlicher Intelligenz und Robotern bis hin zu Migration und Klimawandel. Neue Folgen erscheinen alle zwei Wochen.https://derstandard.at/PodcastEditionZukunft"Edition Zukunft" ist ein Podcast von DER STANDARD. Schnitt & Produktion: Daniel Roßmann, Musik: Tristan Linton, Titel-Sprecherin: Barbara Braun, Logo: Wolfram Leitner, Redaktion: Lisa Mayr, Olivera Stajic, Fabian Sommavilla, Philip Pramer, Zsolt Wilhelm.

Episodios

  • Muss sich die EU nach Corona neu erfinden?

    24/12/2020 Duración: 59min

    Überfüllte Intensivstationen, geschlossene Grenzen, Wirtschaftseinbruch und mittendrin ein Chaos-Brexit – die Pandemie hinterlässt Spuren am Projekt des gemeinsamen Europas. Wie sich die EU nach der Corona-Krise neu erfinden könnte, schildert Politikwissenschafterin Ulrike Guérot im Podcast Edition Zukunft. Sie leitet das Department für Europapolitik und Demokratieforschung an der Donau-Universität Krems und ist Gründerin des European Democracy Lab. Krisen können jedenfalls auch verbinden, glaubt Guérot. Europa sei „nichts anderes als die Erinnerung an den traumatischen Abgrund von 30 Jahre Krieg inklusive Holocaust“, weshalb sich in den 1950er Jahren die Vorläufer der EU entwickelt haben. In den 1970er-Jahren kam aus Angst vor einer Abwertungsspirale die Währungsunion dazu. Jetzt komme es darauf an, wie Europa die aktuelle Krise wahrnimmt und ob sich daraus ein „Nie wieder“ entwickelt: Nie wieder überfüllte Krankenhäuser in Bergamo, während die Intensivbetten in anderen Teilen Europas noch frei sind, nie wie

  • Flugtaxis: Wann kommt der Tesla der Lüfte?

    11/12/2020 Duración: 22min

    In zwei, drei Jahren sollen die ersten Passagierdrohnen regelmäßig über ausgewählten Städten rotieren. Doch ist der Großstadtdschungel wirklich der ideale Einsatzort? Und kann der Drohnenflug tatsächlich zum Preis einer Taxifahrt angeboten werden? Die STANDARD-Redakteure Philip Pramer und Fabian Sommavilla reden mit Herstellern und Experten über den Traum vom fliegenden Auto.

  • Warum kümmert sich niemand ums Klima, Luisa Neubauer?

    27/11/2020 Duración: 38min

    Offiziell hat die Klimabewegung Fridays for Future keine Chefin. Gäbe es eine, hieße sie Luisa Neubauer, zumindest in Deutschland. Die 24-jährige Studentin ist eine der Hauptorganisatorinnen der Klimastreiks, vertritt die Bewegung in der Öffentlichkeit und bei Treffen mit Entscheidungsträgern von Angela Merkel abwärts, an denen sie selten ein gutes Haar lässt. Im STANDARD-Podcast spricht sie über Hoffnung und persönliche Entscheidungen und darüber, warum eine neue Klimapartei keine Lösung ist.

  • Was ist dran am grünen Wachstum?

    13/11/2020 Duración: 46min

    Grün ist für viele zur Farbe der Stunde geworden – und das hat nicht wirklich etwas mit den Grünen zu tun. Kaum ein politischer Kommentar zum Klimaschutz, der ohne den Verweis auf Green Jobs oder eine grüne Wirtschaft auskommt. Im neuen "Grünen Deal" der EU kommt der Begriff dutzende Male vor, von "grünen Investitionen", einer "grünen Wende", "grünen Prioritäten" und "grünen Geboten" ist darin zu lesen. Aber was bedeutet das genau? Wie gut sind grüne Jobs wirklich? Und wie kann eine wachsende Wirtschaft mit Klima- und Umweltschutz zusammengehen? Darüber spricht Jakob Pallinger mit der Soziologin und Universitätsprofessorin Beate Littig. Sie sagt: "Wenn wir über Green Jobs reden, stellen wir uns oft Jobs mit gutem Einkommen und Karrierechancen vor. Das ist meist nicht der Fall. Vor allem Frauen sind in vielen schlechten grünen Jobs tätig. Die derzeitige Krise könnte auch eine Chance sein, neue Modelle wie beispielsweise ein bedingungsloses Grundeinkommen zu probieren." Das ganze Gespräch hören Sie im Podcast.

  • Schrauben gegen Schrottberge: Warum reparieren boomt

    13/11/2020 Duración: 17min

    Smartphones, Laptops und andere Tech-Gadgets gelten als Lifestyle-Tools: Nur das neueste Modell zählt. Doch mit steigendem ökologischem Bewusstsein boomt die Reparatur. Die Politik will nachsetzen – aber das ist gar nicht so einfach.

  • Christa Kummer: "Auch ohne Klimawandel müssten wir eine Änderung einläuten"

    30/10/2020 Duración: 42min

    Nicht nur schreitet der Klimawandel durch den menschlichen Einfluss viel zu schnell voran, durch unseren überbordenden Lebensstil und die Gigantomanie in unserer Gesellschaft verschärfen wir auch noch massiv die Auswirkungen und Schäden, die das anrichtet. So lautet der Tenor von Christa Kummer,  Meteorologin und langgediente Wetter-Expertin des ORF. Die Bodenversiegelung etwa lässt das Wasser nicht mehr abfließen und lässt Muren und Überschwemmungen immer häufiger zutage treten. Österreich sei Europameister in dieser unvernünftigen Praxis und zahle heute immer öfter die Rechnung dafür. Kummer ortete in den Medien zudem lange Zeit eine Überrepräsentation von Extremwettererignissen in Verbindung mit populistischen Schlagzeilen, die Menschen auf gefährliche Art und Weise für das wichtige Thema Klimawandel abstumpfen ließen. Umso wichtiger sei es, dass Experten und Wissenschafter gehört werden. Diese positive Entwicklung beobachtet sie zuletzt aber immer öfter. Nicht zuletzt ist es aber auch so, dass Menschen of

  • Grün, leistbar, demokratisch: Wie könnten Städte 2050 aussehen?

    16/10/2020 Duración: 31min

    Friedrich von Borries ist Architekt und Designtheoretiker – und er hat eine ziemlich klare Vision von der Stadt der Zukunft. Statt "wie ein Kuhfladen" sollten Städte künftig als Netzwerk wachsen, mit dünn besiedelten Grünflächen zwischen dichten Zentren. Aus breiten Straßen könnten langgezogene Parks, aus Dächern urbane Freiräume werden. Auch die politische Entscheidungsgewalt sieht von Borries künftig in Städten. Denn schon jetzt würden sich mehr Menschen mit ihrer Stadt als mit ihrer Nation identifizieren.

  • Gefilmt, erkannt, überwacht: Wie weit ist Gesichtserkennung?

    02/10/2020 Duración: 22min

    Im Handy, bei Passkontrollen am Flughafen und zunehmend auch im öffentlichen Raum: Biometrische Systeme sind überall. Vor allem Gesichterkennung wird immer besser. Auch die österreichische Polizei will bei der Überwachung künftig stäker die Technologie setzen. In China bezahlt man im Supermarkt teilweise schon mit einem Lächeln in die Kamera.Aber wie sicher und genau sind solche Systeme? Wie könnten sie missbraucht werden? Und was kommt da noch auf uns zu? Florian Kirchbuchner ist Biometrie-Experte am Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung. Im Podcast erklärt er, wie Gesichtserkennungtechnologie funktioniert, wo die Forschung steht. Eine Mund-Nasen-Schutz kann Kameras zwar verwirren, gegen Fortschritte in der Sprach-, Handschrift- und Venenmustererkennung hilft er hingegen wenig. Kirchbuchner wagt außerdem einen Blick in das biometrische Leben von morgen, in der wir komplett ohne Ausweise, Passwörter oder Schlüssel auskommen könnten.

  • Warum Recycling das Müllproblem nicht löst

    18/09/2020 Duración: 42min

    "Recycling ist gut, aber nicht die Lösung", meint Willi Haas, Wissenschaftler am Institut für Soziale Ökologie an der Universität für Bodenkultur in Wien. Recycling sei eher als Mittel letzter Wahl zu verstehen, da es in einigen Fällen wieder sehr viel Energie brauche. Besser sei es, erst gar nicht so viel Abfall zu verursachen. Dies ist laut Haas der Kern einer Kreislaufwirtschaft: Weniger der Natur entnehmen, und gleichzeitig weniger dort zu deponieren.Tatsächlich hat sich der Material- und Ressourcenverbrauch in den letzten Jahrhunderten dramatisch erhöht. Zwar werde heutzutage mehr recycelt als in den 1950er Jahren, dies habe aber nicht mit dem Konsum mithalten können, so Haas. Wie eine Kreislaufwirtschaft in Zukunft aussehen könnte, welche Chancen und Grenzen in dem Konzept stecken und was die Politik und schließlich auch jeder Einzelne dafür tun kann, haben wir Willi Haas im Podcast gefragt.

  • Klima, Corona, Wirtschaftskrisen: Wie können wir komplexe Systeme verstehen?

    18/09/2020 Duración: 29min

    Was haben Pandemien, Klimaerhitzung und Wirtschaftskrisen gemeinsam? Es handelt sich um sogenannte komplexe Systeme, die schwer zu erfassen sind und in denen kleinste Veränderungen riesige Auswirkungen haben können. Komplexitätsforscher versuchen diese Systeme mithilfe von Daten und angewandter Mathematik zu verstehen. Einer von ihnen ist Stefan Thurner, Präsident des Complexity Science Hub in Wien und Wissenschafter des Jahres 2017.Im Podcast erzählt er, wie komplexe Systeme aufgebaut sind, wie man sie verstehen und im Idealfall Prognosen für die Zukunft erstellen kann, wie man Kipppunkte im Weltklima erkennen oder sich auf Pandemien vorbereiten kann. In den vergangenen Wochen hat außerdem die vom Complexity Science Hub veröffentliche Corona-Ampel für Aufsehen gesorgt. Sie kennt im Gegensatz zur Regierungsampel nur drei Farben und wird algorithmisch geschaltet. Thurner erklärt, wie sie funktioniert und warum sie keine Konkurrenz zur offiziellen Corona-Ampel ist.

  • Das Ende der "realen Realität"?

    04/09/2020 Duración: 39min

    Nach einem kurzen Hype vor wenigen Jahren war VR-Technologie vor allem in der Gamer-Szene präsent, aber nicht unbedingt in praktischen Anwendungen des Alltags. Mit der Corona-Krise und dem Lockdown wurde die virtuelle Realität wieder, zumindest medial, präsenter. Doch kann die VR-Brille tatsächlich einen Museumsbesuch, ein reales Treffen mit Freunden oder gar eine Pilgerreise ersetzen?

  • Ist das Ende aller Atomwaffen realistisch?

    21/08/2020 Duración: 50min

    ICAN-Direktorin Nadja Schmidt hofft im Gespräch mit Fabian Sommavilla vom STANDARD auf ein baldiges Ende der Massenvernichtungswaffen. Sicherheitsexperte Franz-Stefan Gady bezweifelt, dass die Atommächte ihre Waffen aufgeben

  • Macht uns die moderne Arbeitswelt zu "Menschen ohne Eigenschaften?"

    07/08/2020 Duración: 39min

    Immer schneller, effizienter und prozessorientiert sollen wir arbeiten – aber was macht das mit uns? Werden wir damit zu austauschbaren Maschinenmenschen? Und wie kann in solchen Umgebungen noch Innovation stattfinden? Gunter Dueck war Mathematikprofessor und arbeitete beim Technologiekonzern IBM, heute kritisiert der den neurotischen Effizienzwahn, dem das Management in Unternehmen verfallen sei. Im Podcast spricht er über die Anfänge der Prozessoptimierung in Unternehmen in den 90er-Jahren, als erstmals Software eingesetzt wurde und Berater "wie Heuschrecken die Unternehmen überzogen" haben. Die Aufteilung von Arbeit in immer kleinere, monotonere Aufgaben und der zunehmende Leistungsdruck belaste nicht nur Mitarbeiter, sondern hindert auch die Unternehmen daran, innovativ zu sein. Der Fokus auf Effizienz und kurzfristigen "Shareholder Value" würde Visionen unterbinden, so Dueck.

  • Das Ende des Konsums: "Wir Menschen sind für Maschinen immer besser lesbar"

    24/07/2020 Duración: 29min

    Einige unangenehme Alltagssituationen könnten bald der Vergangenheit angehören: keine grantigen Kinder mehr in der Früh, weil die Milch gerade dann aus ist, wenn der Nachwuchs Lust auf Müsli oder Cornflakes hat. Der Kühlschrank hat schon selbsttätig die regionale Biomarke bestellt, die zusammen mit den anderen Produkten in wiederbefüllbaren Behältnissen geliefert wird. Zeitraubende Wochenendeinkäufe gehören dann der Vergangenheit an. Doch nicht nur der eigene Alltag, auch das gesamte Stadtbild wird sich in Zukunft anders gestalten: weniger Geschäftslokale, dafür mehr Lieferdienste. Die zunehmende Digitalisierung aller Services wird uns frei von materiellem Besitz machen. Musik wird gestreamt, Kleidung wird ausgeborgt – wir brauchen in Zukunft vermutlich keine Regale und Schränke mehr. Welche weiteren und weitreichenden Veränderungen für unser Konsumverhalten und unseren Alltag in Zukunft zu erwarten sind, erklärt die Ökonomin Karin Frick vom Gottlieb Duttweiler Institute in Zürich.

  • Umgang mit Corona: Was wir von Entwicklungsländern lernen können

    10/07/2020 Duración: 26min

    Seit Generationen hatten wir in Mitteleuropa keine Erinnerungen mehr an eine Epidemie oder ähnliche Krisen, die alle neuralgischen Punkte der Gesellschaft mit großer Wucht treffen. Ganz anderes ist es in vielen anderen Ländern dieser Welt, die mit regelmäßig Krankheitsausbrüchen, Umweltkatastrophen, Kriegen und vielen anderen humanitären Notlagen konfrontiert sind. Wir sprechen mit dem Notfallmediziner Takred Stöbe darüber, wie diese Gesellschaften mit der globalen Corona-Krise umgehen und was wir vielleicht daraus für die Zukunft lernen können.

  • Krieg der Zukunft: Den Algorithmen die Waffen entziehen

    26/06/2020 Duración: 49min

    Seit Menschengedenken führen wir Krieg gegeneinander. Obwohl Gründe oft dieselben blieben, wandelten sich die Mittel. Die aktuelle Modernisierung vieler Streitkräfte und die enormen Milliardeninvestitionen lassen uns mit Sorge in die Zukunft blicken. Aber wie sieht er aus, der Krieg von morgen? Generalmajor Johan Frank vom Institut für Friedenssicherung und Konfliktmanagement (IFK) sowie Saskia Stachowitsch vom Österreichischen Institut für Internationale Politik (OIIP) wagen den Blick durch das Visier.

  • Polyamorie, Real Dolls und Entscheidungszwänge: Wie werden wir in Zukunft lieben?

    12/06/2020 Duración: 35min

    Polyamorie, Freundschaft plus, serielle Monogamie, Kinder mit dem besten Freund, und heiraten kann frau auch sich selbst.  Die Lebensmodelle werden immer vielfältiger, die Möglichkeiten schier unendlich. Haben Monogame und die (womöglich lebenslange) Zweierbeziehung überhaupt noch Zukunft? Es gibt eine "Diversifizierung der Lebensformen", sagt die Soziologin Laura Wiesböck, aber diese Trends betreffen natürlich nicht alles Milieus und Gesellschaftsschichten. Mit der neue Freiheit kommen aber auch Entscheidungszwänge. "Vom Sollen, sind wir zum Wollen gekommen. Aber was man eigentlich will, ist nicht einfach herauszufinden", sagt Wiesböck. Und die Entscheidung wird noch schwerer, weil man dank Datingapps das Gefühl bekommt, dass da draußen eine unendlichen Anzahl von potenziellen Partnern wartet. Das kann vor allem für schüchterne Menschen ein Vorteil sein, weil hier zumindest die Anbahnungsphase anonym und hinter dem Bildschirm passiert. Aber irgendwann muss man dem potenziellen Partner oder Partnerin auch in

  • Was wir von Science-Fiction über Politik lernen

    29/05/2020 Duración: 35min

    Die Wechselwirkung zwischen Science-Fiction und Forschung und Gesellschaft ist bekannt. Oft sind neue Technologien von Filmen und den Gimmicks, die dort imaginiert werden, inspiriert. Meist sei das ethisch unproblematisch. Doch manchmal geht es auch um bedenkliche Entwicklungen, die unreflektiert übernommen werden, sagt die Politologin Isabella Hermann und nennt dabei Beispiele wie die Gesichtserkennung oder Implantate. Hermann untersucht, wie in der Science-Fiction – dem Genre der Zukunft – der technische Fortschritt dargestellt wird, welche Auswirkungen Technik auf die uns bekannten sozialpolitischen Strukturen hat und was uns das alles über die Werteverständnisse unserer Gegenwart verrät.

  • Die Corona-Krise, ein Segen für das Klima?

    15/05/2020 Duración: 26min

    Fabriken stehen still, Flugzeuge bleiben am Boden, und statt im Stau stecken Arbeitnehmer nun in Videokonferenzen. Ist das nicht ein Gewinn für das Weltklima? "Eine wirkliche Klimawende muss langfristig und demokratisch passieren und nicht durch einen Lockdown", sagt Katharina Rogenhofer. Sie ist Sprecherin des Klima-Volksbegehrens und hat Fridays for Future in Wien mitgegründet. Im Podcast spricht sie über Aktivismus in der Krise, über Alternativen zum BIP und darüber, wie die Klimabewegung in Zeiten von Corona ihr Thema wieder zurück in den Diskurs bringen will.

  • Transhumanismus: Muss der Mensch optimiert werden?

    30/04/2020 Duración: 33min

    "In the long run we are all dead – Langfristig sind wir alle tot", lautet das geflügelte Wort des Ökonomen John Maynard Keynes. Doch diese banale ¬Tatsache entlockt den sogenannten Transhumanisten wohl nicht einmal mehr einen müden Lacher. In Zukunft müssen und sollen wir Menschen nicht ¬sterben, sagen die Transhumanisten. Ewiges Leben und -technisch optimierte Körper, in Clouds upgeloadete Gehirne und Menschen als Cyborgs – das sind die Visionen der Männer (und einzelner Frauen), die das Menschliche überwinden und uns in einen "posthumanen" Zustand versetzen wollen. Mit Sarah Spiekermann, einer Kritikerin des Transhumanismus, haben wir darüber geredet, welches Menschenbild hinter den transhumanistischen Ideen steckt und wie es unsere Gegenwart und Zukunft beeinflusst. 

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