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#103 Wie du negative Gefühle für dich positiv nutzen kannst

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Sinopsis

Viele von uns haben nicht gelernt, mit negativen Gefühlen umzugehen. Oft werden diese lieber verdrängt und unterdrückt, als angenommen. Unterdrückte Emotionen kommen immer wieder, bis wir auf sie achten und hinterfragen. Im Zenbuddhismus ist das einer der wichtigsten Praktiken, negative Gefühle so zu nehmen, wie sie kommen, wie sie sind. Durch achtsames Beobachten ist es dann möglich, diese auch zu bewältigen und wieder gehen zu lassen.   Was ist der Unterschied zwischen Gefühl und Emotionen? Bei Kindern können wir beobachten, wie schnell sie von einem zu anderen Gemütszustand wechseln. Der Grund ist auch, weil sie noch nicht so viele negative Erfahrungen und Erlebnisse damit verknüpfen. Wir erinnern uns an die unangenehmen Ereignisse eher als an die schönen. So ist es auch bei Emotionen. Wenn diese Gefühle mit negativen Erinnerungen gekoppelt sind, dann können wir sie nicht so leicht loslassen. Es kann dann passieren, dass wir oft Jahre nicht Geklärtes mit uns mitschleppen. Was können wir tun? Refraiming ist