Srf 4 News Wirtschaftswoche

Informações:

Sinopsis

* Die «Wirtschaftswoche» auf Radio SRF4 News blickt auf die die wichtigsten wirtschafts- und finanzpolitischen Themen der Woche zurück. * Drei Kolumnistinnen und Kolumnisten wechseln sich wochenweise ab; sie erläutern und analysieren die wichtigsten und bemerkenswertesten Ereignisse aus der Wirtschaftswelt im In- und Ausland. * Die Gesprächspartner sind: Cornelia Meyer (Wirtschafts- und Energieberaterin), Klaus Wellershoff (Unternehmensberater und ehemaliger Chefökonom der UBS) und Rudolf Strahm (Wirtschaftsexperte, ehemaliger SP-Nationalrat und Preisüberwacher) 

Episodios

  • «Grossbritannien ist nicht genügend auf den Brexit vorbereitet»

    «Grossbritannien ist nicht genügend auf den Brexit vorbereitet»

    18/12/2020 Duración: 15min

    Ob mit oder ohner Deal - am 1. Januar wird der Brexit vollzogen. Grossbritannien müsse sich auf wirtschaftliche Unsicherheiten, steigende Preise und auf ein Chaos bei der Grenzabfertigung einstellen, befürchtet die schweizerisch-britische Ökonomin und Unternehmensberaterin Cornelia Meyer. Weitere Themen in der Wirtschaftswoche: Es geht aufwärts - der Bitcoin erreicht ein neues Rekordhoch, und der Preis für Kupfer steigt auf ein 7-Jahres-Hoch. Kritik aus den USA - die Schweiz sei eine Währungsmanipulatorin, sagt das US-Schatzamt Mehr Geld für Härtefälle und Kurzarbeitende - Bundesrat und Parlament bessern nach bei den Corona-Hilfsmassnahmen

  • «Die Globalisierung erfasst langsam die Innenpolitik»

    «Die Globalisierung erfasst langsam die Innenpolitik»

    11/12/2020 Duración: 16min

    Im März wird das Stimmvolk über den Freihandelsvertrag mit Indonesien abstimmen. Der ist recht fortschrittlich, aber trotzdem umstritten. Der Ökonomen und frühere SP-Nationalrat Rudolf Strahm erklärt, warum. Zunächst geht es in der Wirtschaftswoche aber um das Weltwirtschaftsforum. Weitere Themen: Sind die steigenden Arbeitslosenzahlen im November der Auftakt zu einer Entlassungswelle? Und: Noch mehr Corona-Hilfe von der Europäischen Zentralbank: ein Blanko-Check für Finanzminister?

  • «Wir sind in einer Monster-Rezession»

    «Wir sind in einer Monster-Rezession»

    04/12/2020 Duración: 16min

    Die Erholung der Schweizer Wirtschaft im dritten Quartal dürfte nur ein Zwischen-Hoch gewesen sein. Die zweite Corona-Welle drückt inzwischen wieder auf die Stimmung. Was das für den Ausblick bedeutet, das wollte Maren Peters vom Ökonomen und Unternehmensberater Klaus Wellershoff wissen. Weitere Themen der Wirtschaftswoche: Umzugspläne beim Weltwirtschaftsforum. Warum es Sinn machen könnte, das WEF auch auf Dauer nach Singapur zu verlegen. Und: Die frühere US-Notenbankchefin Janet Yellen soll neue Finanzministerin werden. Eine gute Wahl?

  • Skigebiete: «Clubs und Diskos sollten nicht öffnen»

    Skigebiete: «Clubs und Diskos sollten nicht öffnen»

    27/11/2020 Duración: 13min

    Soll die Schweiz ihre Skigebiete vorübergehend schliessen, wie einige Nachbarländer? Oder kann das Corona-Risiko auch mit weniger strikten Massnahmen eingedämmt werden? Das wollte Wirtschaftsredaktorin Maren Peters vom Alt-SP-Nationalrat und früheren Preisüberwacher Rudolf Strahm wissen. Weitere Themen der Wirtschaftswoche: der Millionen-Abschreiber der Crédit Suisse und die schwierige Reform der beruflichen Vorsorge.

  • «Corona-Hilfen sind wichtig, aber der Teufel steckt im Detail»

    «Corona-Hilfen sind wichtig, aber der Teufel steckt im Detail»

    20/11/2020 Duración: 16min

    Der Bundesrat will notleidende Unternehmen sowie den Profisport unterstützen und die Kurzarbeit ausbauen, um die Folgen der Corona-Krise für Menschen und Wirtschaft abzufedern. Die Ökonomin und Publizistin Karen Horn begrüsst dies, macht aber einige Fragezeichen hinter die Ausgestaltung der Hilfen. Tut der Bundesrat genug zur Bekämpfung der Pandemie? Werden die richtigen Unternehmen unterstützt, und wie hoch wird am Schluss die Rechnung ausfallen? Und: Was ist von der neuen, riesigen ostasiatischen Freihandelszone zu erwarten? China wird seinen geopolitischen Einfluss ausbauen, auf Kosten der USA und auch der EU; die EU die Schweiz könnte wirtschaftlich profitieren, da sie bereits über ein Handelsabkommen mit China verfügt, meint Karen Horn.

  • «Das Schlimmste ist vorbei, das Zweitschlimmste kommt noch»

    «Das Schlimmste ist vorbei, das Zweitschlimmste kommt noch»

    13/11/2020 Duración: 16min

    Die Schweizer Maschinen, Elektro-und Metallindustrie leidet stark unter der Coronakrise. Was sagt uns das über den Zustand der Wirtschaft und über deren Zukunft? «Nichts Gutes», sagt Unternehmensberater und Ökonom Klaus Wellershoff im Gespräch mit Wirtschaftsredaktorin Stefanie Pauli. Weitere Themen der Wirtschaftswoche: Grossbritanniens Wirtschaft schrumpft wie fast keine andere: Liegt das nur an Corona? Und: Wie schnell erholt sich die Stimmung der Konsumenten im Fall eines Impfstoffs? 

  • «Auch Biden würde keine ganz andere Wirtschaftspolitik betreiben»

    «Auch Biden würde keine ganz andere Wirtschaftspolitik betreiben»

    06/11/2020 Duración: 12min

    Sollte Joe Biden tatsächlich zum neuen US-Präsidenten gewählt werden, dann gäbe es Änderungen in der Wirtschaftspolitik, aber keinen radikalen Kurswchsel. Zwar sei Biden der WTO freundlicher gesinnt als Trump, aber gegenüber China dürfte er ähnlich hart bleiben, erwartet Cornelia Meyer. Die Ökonomin und Publizistin äussert sich auch zu den neuen, hohen Corona-Fallzahlen in der Schweiz und zum Offenen Brief von 60 Schweizer Wirtschafts-Fachleuten, die einen erneuten Lockdown fordern.

  • «Die konjunkturelle Lage wird sich noch einmal verschlechtern»

    «Die konjunkturelle Lage wird sich noch einmal verschlechtern»

    30/10/2020 Duración: 14min

    Der Bundesrat entscheidet sich gegen einen Lockdown, verstärkt aber die Massnahmen im Kampf gegen das Virus. Schafft er damit den Spagat zwischen Virusbekämpfung und Schonung der Wirtschaft? «Ja», sagt Ökonom Rudolf Strahm. Trotzdem sei aber mit einem Konjunktureinbruch zu rechnen. Weitere Themen in der Wirtschaftswoche: Der Bundesrat nominiert Philipp Hildebrand für den OECD-Chefposten. Ist er der Richtige? Und: Hätte die Schweiz einen Vorteil, würde er gewählt? Dann: Die Corona-Schulden wachsen, so auch die Gewinnreserven der Nationalbank. Sollte diese nicht dem Bund beim Schuldenabbau helfen? 

  • «Das Schlimmste ist vorbei

    «Das Schlimmste ist vorbei"

    23/10/2020 Duración: 12min

    Die Corona-Infektonszahlen steigen rasant schnell - und bei vielen Unternehmen wächst die Sorge vor einem erneuten Lockdown. Was wäre der Preis dafür? Und was der Nutzen? Das wollte Maren Peters von dem Ökonomen und Unternehmensberater Klaus Wellershoff wissen. Weitere Themen der Wirtschaftswoche: Chinas Wirtschaft ist im dritten Quartal gewachsen: Wird China zur Lokomotive der Weltwirtschaft? Und: Schweizer Aussenhandel im Aufwind?

  • «Die Corona-Krise verstärkt die bestehende Ungleichheit»

    «Die Corona-Krise verstärkt die bestehende Ungleichheit»

    16/10/2020 Duración: 13min

    Trotz Corona-Krise erzielen die grossen US-Banken Milliardengewinne, während die Arbeitslosigkeit in den USA weiter steigt. Und viele Entwicklungsländer versinken tiefer in der Schuldenspirale, die Armut nimmt zu. Die globalen Ungleichheiten verstärken sich, befürchtet die Ökonomin Cornelia Meyer. Weitere Themen in der Wirtschaftswoche: In der Schweiz und in anderen Ländern steigen die Zahlen der positiven Corona-Tests rasch und stark an. Droht nun doch ein neuer Lockdown? Und sind die neusten Prognosen von Seco und IWF vor diesem Hintergrund nicht zu optimistisch?

  • «Wir rechnen mit Joe Biden»

    «Wir rechnen mit Joe Biden»

    09/10/2020 Duración: 13min

    Ein Teil der Finanzbranche erwartet, dass der Demokrat Joe Biden die Corona-gebeutelte US-Wirtschaft nach einem Wahlsieg besser wieder in Schwung bringen könnte als Präsident Donald Trump. Aber das Rennen sei noch nicht entschieden, sagt UBS-Chefökonom Daniel Kalt.  Weitere Themen der Wirtschaftswoche: Der Arbeitsmarkt hat sich im September überraschend erholt. Und: Immer mehr Mietwohnungen stehen leer. Warum es sich für Investoren trotzdem noch lohnt, auf Beton zu setzen

  • «Für die Swiss ist Klührs Rücktritt sehr ungünstig»

    «Für die Swiss ist Klührs Rücktritt sehr ungünstig»

    02/10/2020 Duración: 15min

    Die Swiss braucht einen neuen Chef. Thomas Klühr tritt per Ende Jahr zurück. Wie unglücklich ist der Zeitpunkt seines Rücktritts für die Swiss? Laut Ökonom und Alt-SP-Nationalrat Rudolf Strahm hatte Klühr einen guten Draht ins Bundeshaus. Das könne in einer Krise wie dieser entscheidend sein. Weitere Themen der Wirtschaftswoche: Für 90 Milliarden Franken hat die Schweizerische Nationalbank im ersten Halbjahr Fremdwährungen gekauft um den Franken zu stützen. Ist das nachvollziehbar? Und: In Zürich herrscht ein Blasenrisiko bei Immobilien. WIe kurz vor dem Platzen ist diese Blase? 

  • «Die Situation der Luftfahrtindustrie ist nahezu aussichtslos»

    «Die Situation der Luftfahrtindustrie ist nahezu aussichtslos»

    25/09/2020 Duración: 14min

    Die Flugindustrie macht Druck und fordert Tests anstatt Quarantäne. Tests seien der Schlüssel zur Wiedereröffnung verschiedener Strecken. Die britisch-schweizerische Ökonomin Cornelia Meyer befürchtet, dass auch das wenig an der nahezu aussichtlosen Situation der Flugbranche ändert. Weitere Themen der Wirtschaftswoche: Die Schweizer Wirtschaft komme besser als erwartet davon, sagt SNB-Chef Thomas Jordan. Aber: Kommt sie bloss mit einem blauen Auge davon? Und: Kommt bald eine neue Finanzkrise?

  • «Konzerne sollen mit weniger Leuten mehr machen»

    «Konzerne sollen mit weniger Leuten mehr machen»

    18/09/2020 Duración: 14min

    Noch ist es nur ein Gerücht: Die Grossbanken Crédit Suisse und UBS sollen eine Fusion planen. Das wäre durchaus verständlich, meint der frühere UBS-Chefökonom und Unternehmensberater Klaus Wellershoff. Und verrät, wie die Banken zusammengehen könnten, ohne die Aufseher zu alarmieren. Weitere Themen der Wirtschaftswoche: Die US-Notenbank FED will die Zinsen auf lange Sicht bei Null halten. Hat sie ihr Pulver verschossen? Und: Du oder Sie: Wie alte Grossbanken junge KundInnen gewinnen wollen.